Sonntag, 24. September 2017

Boarder Collies

Unwiderstehlich waren sie, die jungen Hunde, die wir mit der lieben Daniela bei ihren Eltern besuchen durften. Wir hatten einen wunderschönen Nachmittag und waren nachher alle hundemüde vom Herumtollen mit diesen wackeren Hündlein. Danke liebe Brigitte für deine Gastfreundschaft.

Das blaue Kind bekommt Besuch






Sonntag, 18. Juni 2017

Fidget spinner

Unsere liebe Nadia hat zusammen mit ihrem Heiri für unsere Süssen gewerkelt. Die Fidget spinners sind individualisiert worden und werden von unseren Kinderlein heiss geliebt. Das Drehen erfordert eine gewisse Geschicklichkeit und kann sich beruhigend auswirken oder auch beunruhigend, wenns nicht gelingen will. Wir bleiben dran.





Dienstag, 14. März 2017

Zu Besuch auf dem Pferdehof Klettgaublick








Unser blaues Kind ist eine stolze Reiterin und wenn sie von ihrem "Träumerli" erzählt, dann wird sie selber zur kleinen Träumerin.
In der Projektwoche hatten wir die Gelegenheit, Träumerli und seine felligen Mitbewohner kennen zu lernen. Die beiden Gastgeberinnen Dagmar und Martina nahmen sich Zeit für uns und begleitetetn uns mit viel Empathie und Geschick durch den viel zu kurzen Morgen. Wir kommen wirder, es hat uns sehr gefallen.

Donnerstag, 9. Februar 2017

Taras Birthday

Auch wir grossen haben Geburtstag und dass es dann dasselbe Ritual geben muss wie bei unseren Süssen dürfte eigentlich klar sein. Ich bin immer wieder ganz überrascht, wieviel Empathie entsteht und wie gut es allen tut, sich feiern zu lassen und jemand anderen zu feiern.Tara brachte uns ganz feine Bounty-Muffins, wir erzählten die Geschichte vom Regenbogen der Glück bringt. Über jede Doppelseite spannt sich eine neue Farbe als Satinband und ergibt am Schluss einen wunderschönen Regenbogen. Und dann setzten wir Tara noch die Krone auf. Ich habe das Büchlein vor vielen Jahren in Florida gekauft und immer noch ist es ein Renner.
Ja, es ist noch Tara

Sie verschwinden schnell die feinen Muffins
Und so sah das am Morgen aus


Regenbogen machen fröhlich

Orange wie der Fuchs

Aufmerksame Betrachter haben es gemerkt: Die Bilder sind nicht chronologisch

Samstag, 14. Januar 2017

UIUIUI im Sauseschritt läuft die Zeit ich laufe mit

Es sind zwei Wochen vorbei und ich habe meinen Vorsatz gehalten. Endlich sind auch die Kranken wieder da, das orange Kind ist noch ein Bisschen blass um den Mund. Dafür ist die Katze krank gewesen und auch Tara und ich mache das Wochenende auf krank, aber nur so erkältet zum Glück ohne die beschwerlichen Grippezeichen. Könige sind sie gewesen die Süssen, und besonders lustig war, dass das blaue Kind sehr eifersüchtig auf den Monarchen war und er seine Krone schnell und kampflos hergab. Ich wehrte mich für ihn, als Madamchen auch den König wollte: "Nein, den darfst du nicht, der König gehört jetzt ihm." "Aber ich will das kleine weisse Männchen haben ....". Wäre es nur manchmal auch in der realen Welt so einfach, eine Regierung umzustrukturieren.

Kronenlos glücklich

Immerhin die Krone wurde abgegeben

Unser Klassenbaby auf eine Art, herzliche Glückwünsche Anja

Endlich im Singkreis

Da wird die Monarchie gefeiert, nichts von Untergangsstimmung

Sonntag, 1. Januar 2017

Ein gutes neues Jahr

Und welche Vorsätze hab ich mir nun vorgenommen? Heute ist es völlig in, sich absolut KEINE Vorsätze zu nehmen und auch ich würde sehr gerne darauf verzichten, mein Gewicht in Frage zu stellen, meinen Handykonsum zu hinterfragen, meine liegen gebliebenen Arbeiten zu vergessen usw. Leider klappt das bei mir nicht. Die Kopfarbeit dreht weiter, und wenn ich mir eingestehe, was ich durch das Einhalten von Vorsätzen schon erreicht habe, dann muss ich mir sagen, so schlecht kann es nicht sein, mir vor zu nehmen, mindestens alle zwei Wochen einmal zu Bloggen. Punkt.
Wir hatten einen guten Abschluss im alten Jahr. Das neue alte Weihnachtsritual in der Schule, das entschlackt und gut verteilt auf willige Schultern wurde, ergab für fast niemanden einen sogenannten handgemachten Weihnachtsstress und wir schauen dem neuen Jahr erwartungsvoll entgegen. Bun di bun an, meine lieben Leser.
Cordialmainch
Monica

Donnerstag, 17. November 2016

Wasserballondruck

Unsere Kinderlein sind momentan häufig so vertieft in ihrem Spiel, dass ich mich fast nicht traue, sie zu unterbrechen. Ihr kennt ja meine Haltung, liebe Mitleser, und trotzdem höre ich in meinem Berufsumfeld immer wieder das genaue Gegenteil. Auf der Suche Gleichgesinnten hats mich bei Google schon fast erschlagen und ich fülle heute meinen Post mit fremden Federn.
  • Das Spiel ist die Arbeit/der Beruf des Kindes (Maria Montessori)
  • »Spielen ist eine Tätigkeit, die man gar nicht ernst genug nehmen kann.« (Jacques-Yves Cousteau)
  • »Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.« (Friedrich Schiller)
  • »Wer in der Schule nicht spielen lernt, lernt nicht lernen.« (W. Menzel)
  • »Wer spielt, der lernt! Wer lernt, der lebt! Wer lebt, der spielt!« (Jörg Roggensack)
  • »Atome spalten ist ein Kinderspiel, verglichen mit einem Kinderspiel.« (Albert Einstein)
  • »Brot und Spiel braucht der Mensch. Brot, um zu wachsen und zu existieren, Spiel, um diese Existenz zu erleben.« (F.J.J. Buytendijk)
  • »Das Spiel ist der Weg der Kinder zur Erkenntnis der Welt, in der sie leben!« (Maxim Gorki)
  • »Die größte Kunst ist, den Kleinen alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel und Zeitvertreib zu machen.« (John Locke)
  • »Die Entwicklung der Intelligenz braucht das Spiel wegen der unendlichen Vielfalt der Optionen.« (Max Kobbert)
  • »Die hintergründige Dialektik des Spiels zeigt sich darin, daß es trotz seines scheinbar zweckfreien Charakters der Entwicklung der Lebensfunktionen dient und zwar umso nachhaltiger, je weniger es zielgebunden oder entwicklungsorientiert abläuft.« (Hermann Röhrs)
  • »Und ich habe viel über die Kinder nachgedacht, die mit ihren weißen Kieseln spielen und sie verwandeln: Sieh doch, sagen sie, dort marschiert ein Heer und dort sind die Herden: Der Vorübergehende aber, der nur Steine sieht, weiß nichts vom Reichtum ihrer Herzen.« (Antoine de Saint-Exupéry)
  • »Das Spiel ist die höchste Form der Forschung.« (Albert Einstein)
 Meine Pläne für diesen Nachmittag die gut erkennbar auf dem Tisch vorbereitet waren, wurden zuerst vollkommen ignoriert, weil sie ja alle drei gerade bei ihrer Arbeit, ihrem Beruf waren und doch ergab sich mit der Zeit eine kleine Zeitspanne auch für meinen Beruf. Ich freute mich natürlich und hier ein paar Bilder:



Die gefüllten Wasserballone ergeben Dank grösserer Schwerkraft bessere Möglichkeiten für meine Süssen und ehrlich gesagt auch weniger Umtriebe für mich als die luftgefüllten. Aber Freude macht diese Technik ja sowieso.